ZERTIFIZIERUNG
Allgemein anerkannte und neutrale Zertifizierungen von IT-Infrastrukturen bilden zukünftig eine wesentliche Voraussetzung für eine objektive Beurteilung der Funktionsfähigkeit der IT-Konzeption eines Unternehmens. Ein ganzheitlicher Beratungsansatz muss daher zwingend die Auswirkungen von Ausführungsmaßnahmen auf eine sich anschließende Zertifizierung des Konzeptes beinhalten.
Insbesondere folgende Interdependenzen sind zu analysieren und in eine sich anschließenden Maßnahmenplanung zu integrieren:

Allgemein anerkannte und neutrale Zertifizierungen von IT-Infrastrukturen bilden zukünftig eine wesentliche Voraussetzung für eine objektive Beurteilung der Funktionsfähigkeit der IT-Konzeption eines Unternehmens. Ein ganzheitlicher Beratungsansatz muss daher zwingend die Auswirkungen von Ausführungsmaßnahmen auf eine sich anschließende Zertifizierung des Konzeptes beinhalten.
Insbesondere folgende Interdependenzen sind zu analysieren und in eine sich anschließenden Maßnahmenplanung zu integrieren:
- Welche Zertifizierung bzw. welcher Zertifizierungslevel soll im Rahmen einer Auditierung erreicht werden?
- Welche Auswirkungen bzw. welche konkreten Vorteile bringt die angestrebte Zertifizierung mit sich?
- Welcher interne und externe Aufwand und welche Kosten sind mit dem vereinbarten Zertifizierungslevel verbunden?
- In welcher Zeit ist ein ROI (Return on Invest) zu erwarten?
- Verbesserte Bewertung des gesamten Risk Managements eines Unternehmens mit allen Konsequenzen auf das Rating eines Unternehmens (z.B. nach Basel II)
- Reduzierung des Versicherungsaufwandes in Bezug auf ein nun viel eindeutiger definierbares Restrisiko
- Erlangung einer generellen bzw. prinzipiellen Versicherbarkeit des Restrisikos
- Deutliche Steigerung des Marktimages (insbesondere geeignet für Dienstleistungsunternehmen als Vermarktungs- und Alleinstellungskriterium)
- Verbesserung der Chancen auf eine Finanzierung generell sowie auf günstigere Finanzierungsbedingungen im Bedarfsfall


